Kopf auf Körper

Es war ein Tag, um fremd zu sein. Es läßt sich nichts besitzen, kaum etwas annehmen. Der Körper unterwegs in den Straßen, geht über Plätze, beschreibt das, was man eine Bahn nennen mag oder einen Halbkreis. Von zuhause zurück nach zuhause, gehe nicht über Los, erhalte keine 4.000. Es war nicht schlimm, nur daß auf diesem Körper ein Kopf saß, der nicht wußte, was er zu denken hätte. Schöne Stiefel, schöner Mantel – dachte er wohl mit Hilfe seiner Augen an der Ecke zweier Straßen. Sicher war die Trägerin dieses Mantels und dieser Stiefel auch exquisit schön, doch er hatte keinen Sinn für Menschen an diesem Tag, einem Sonntag Ende September. Er dachte in seinem Kopf dann doch noch etwas – daß es nämlich höchste Zeit sei, sich zu ruinieren.


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