In längeren Linien

Übrigens gefällt es mir, ansehen zu dürfen, was aus den Menschen, die ich einmal kannte, geworden ist. Mir gefällt auch, wie sie sich entwickelt haben und was sie von sich geben, wenn sie jemand fragt. Ich erinnere mich manchmal ihrer Kindergesichter oder ihrer Bewegungen, als wir gemeinsam dies und das taten, jugendlich bereits und suchend, forschend, nachfragend. In mir war eine Dringlichkeit, von der ich mir nicht vorstellen konnte, daß sie einzig mir vorbehalten sei. Sie ist noch immer hier und in mir, nur daß ich sie zu regulieren und zu steuern gelernt haben sollte.


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