Deckung 2

Zum Glück folge ich keinem und sehne mich nicht danach. Einen inneren Auftrag mag es geben, doch möchte ich ihn nicht wissen. Schicksal, sofern eine solche „Determinante“ existieren kann, bedingt, daß niemand Genaues weiß. Schicksal vollzieht sich dunkel, man müßte sagen: unterirdisch – und machtvoll, treibt dann jedoch ins Helle der Augenblicke und des Festes. Niemand sonst denkt derzeit über solche Fragen nach? Ich tue es dauernd, da ich in eine Art des Verstehens möchte, die mir das Handeln deuten hilft, hin und wieder. Ja, ich höre das Gelächter und spüre das Gerührtsein. So lebt es sich – unwissend und tastend, hoffend auf gute Instinkte.


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