Nachts, meistens nachts, erfaßt mich ein Verlangen, ein Boot zu stehlen, es loszubinden und darin auf ungewisse Fahrt zu gehen, mit einem jämmerlichen Segel über mir, einem Fetzen aus schmutzigem Leintuch, einem schmalen Vorrat an zusammengeschnorrten Konserven und einem Faß angeblichen sauberen Trinkwassers. Die Qualen und Opferleiden des Irrwitzes wären mir gewiß, doch hätte ich sie nicht verdient?
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