Ein wunderschöner Novembernachmittag hat begonnen. Heute wird es nicht mehr hell. Grau ist die Farbe des Himmels, des Asphalts und der Gehirnmasse. Melancholie ist mein Zweitname, ich heiße Niemand. Leiser Schnee hat sich in die Beete gelegt, auf die Blätter der Büsche und Sträucher, auf die Lehnen und Sitze der mürben Gartenmöbel, auf die Teerpappe der Kohlenbunker im Hinterhof. Wie mag es aussehen auf dem Großen Feld, wo einst Flugzeuge starteten und landeten oder, lang ist’s her, die Soldaten herumkommandiert wurden, im Gleichschritt marsch, Fliegeralarm. Wohin sind Kraft und Zuversicht, ich war doch voll davon. Die kehren zurück, wird beruhigt. Du sollst November sein.
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