Dem namenlosen Wind

Die Nacht gehört dem Wind. Ich liege wach und lausche seinem Wehen. Die Schwierigkeiten, die ich mir bereite, erscheinen überwindbar. Ich bin eine Ansammlung von Fähigkeiten und Unfähigkeiten. Es gibt Herausforderungen, denen ich mich ungern stelle. Doch was habe ich schon zu verlieren? Ein bißchen Angst vielleicht, ein Häppchen Stolz. Die wachsen notfalls nach. Was hat das mit dem Wind zu tun? Nichts. Hört man genau hin, scheint auch er zu seufzen.


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