Vom Schwarm war bereits die Rede – Schwarmdummheit und Schwarmintelligenz. Während der Krisen – eine nach der anderen und in schneller Folge – fällt mir die Rudelbildung auf. Anschlußmotiviert rotten sich Gruppen zusammen und verfechten einhellig einen Stand- und so versteht sich: Angriffs- und Verteidigungspunkt. Solche Praxis entspricht menschlichem Bedürfnis und nicht anders dem mancher Tiere. Sind wir genug, sind wir eine Macht. Drehe das um, und du kennst die Lage derer, die sich nicht geborgen fühlen im Konsens einer großen oder auch nur kleinen Gemeinschaftlichkeit. Schwamm drüber, werden wir einstmals sagen oder hoffen, es sagen zu können. Weil wir ersehnen, daß die Schwierigkeiten, die uns trennen, irgendwie verrauchen.
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