Das Leben ist ein Ponyhof

Sonnenhelle nach Lichtentzug. Die Sinne jubeln. Mürrisch waren die Gedanken geworden, defensiv und abwehrend, eingestellt in die Kreisabschreitbewegung eines mißhandelten Ponys, das lesen und schreiben kann und mit dem Kopf nicken. Eigentlich waren es auch keine Gedanken, eher Repetitionsschwerfälligkeiten. Auf die Frage, wer bist du, hätte ich mit einem Schulterzucken geantwortet. Irgendwer, such dir wen aus. Der Februar bringt das Licht, hieß es. Diesmal zeigte er sich geizig. Sein letzter Tag wie ein Akt der Wiedergutmachung. Das Pony springt heraus.


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