Endlich wieder Nacht, schrie der Säufergeneral in einem seiner Poeme. Er stand um 17 Uhr auf, frühestens, bestrich zwei Toastbrote mit Zentis-Marmelade, griff die Ledermappe mit Papier, Stift, Texten und ging außer Haus. Daß die Wohnungstür neuerdings eingetreten war und ein medizinballgroßes Loch in Kniehöhe aufwies (Schlüssel vergessen), störte nicht. Was wäre zu holen gewesen außer einer Matratze, Bettzeug, ein paar Klamotten usw. Die Kaffeemaschine war nichts mehr wert, der Kühlschrank außer Betrieb, an den Wänden hingen neuere Gedichte, mit Stecknadeln befestigt. Diese Wohnung ist die beste, die ich je hatte, versicherte er, hier kommt niemand auf dumme Gedanken, ha-ha-ha. Daß er auf Stütze angewiesen war, hieß so: Das schuldet mir dieser Staat, glaub mir, es ist das Mindeste, was er tun muß – ich werde sie alle vernichten. Wen er damit meinte, blieb offen.
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