Als ich heimlief, stand ein großer Mond über der Sonnenallee. Darunter bewegten sich die kleinen Lichter der von Menschen bedienten Automobile, die Straßenlaternen funktionierten auch. Dann hing der Mond über dem Todesacker und leuchtete durch die zum Himmel erhobenen und theatralisch nackten Äste oder Arme der Bäume. Dann stand der Mond neben den Schornsteinen des Hauses, das an den Friedhof grenzt und in dem ich leben möchte gleich über der Bar mit den interessanten Gästen, damit ich im Einschlafen höre, daß der Geist nicht erstorben ist in einer Stadt, die mehr weiß, als sie preiszugeben fähig ist.
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