Elster schreit und schreit

Fünf Minuten vor vier, und eine Elster keckert. Sie mag gestört worden sein im Schlaf. Das ist unangenehm, ich würde mich ebenfalls aufregen wollen. Andererseits versteht man andere besser als sich selbst. Schwer, seine Rechte zu verteidigen, wenn man andere versteht. Manche haben fast keine Ideen oder gar keine mehr. Sie hatten einst welche, nehme ich an. Schon schäme ich mich meiner Ideen. Ich gebe gern ab, deshalb schreibe ich doch. Erneut rasselt die Elster, mittlerweile ist es vier. Ich träume derart, daß ich mich ein wenig fürchte vor dem Schlaf. Zugleich bin ich gespannt. Ich träume wie wild, seit ich nicht mehr gefangen bin.


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