Nachts die Visionen vom Toten Mann, der mit Gott paktiert und das Leben durch den Winter zieht. Ich sehe ihn auf einem Grauschimmel durch die Schneewüste reiten, einen Kopfschmuck tragend über aschfahlem Antlitz. Die Leute schrecken zurück, man darf nichts wissen. Ihm folgen die Gestalten des Gestern. Sie bilden Schlangen, stehen an um eine Zukunft und verraten bußfertig die Andersgläubigen. Allmählich wird es wieder Zeit für Gemälde. Das Heftige, das Jähe, das Irre – sie sind zurück. Der nach innen gekehrte Blick. Man stach ihm die Augen aus, um zu verhindern, daß er fortan noch sehe.
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