Ich sehne mich nach dem Augenblick. Es ist der Moment, in dem wir wahr sind. Ich kann ihn nicht herstellen, kaum ermöglichen. Dann findet die echte Berührung statt, wir werden erschauern. Als seien wir alle Tage unwirklich, nicht bei uns, nicht ganz bei der Sache. Routiniert durch die Woche, den Monat, das Jahr. Wir können das alles schon, ich kann es auch.
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