Statt eines Romans

Wie seltsam es ist, so nah beieinander zu stehen. Weniger als eine Armlänge entfernt. Die Körper, die Haut, die Personen. Wesenheiten. Ich bin schon gar nicht mehr naiv, ich habe das so sehr verlernt, daß es schmerzt. Ich bin sogar zu blöd, ernsthaft und tief zu verstehen. Ich rationalisiere weg, ich zerstöre. Ich praktiziere, was anödet. Zeit für größere Werke. Zeit für Gebete, sollte das helfen. Bitten schadet nicht. Doch der Zorn geht ins Innere und räumt dort auf.


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