Stückweise setze ich mich zusammen wie ein eingestürztes Haus. Wo Steine fehlen, besorge ich sie. Vielleicht findet das Dach eine andere Form. Auch die Fensterhöhlen werden größer oder kleiner, je nach dem. Die Aufteilung der Innenräume wird diskutiert, Vermessungen finden statt. Ich bewohne mich nun neu und spüre das. Das scheint auch nach außen zu dringen, ich werde anders behandelt. Das ist wie in der Pubertät, wenn Brüche das Leben bestimmen und nicht länger Kontinuitäten.
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