Verborgen wie auch immer

Hin und wieder, ein bißchen regelmäßig, weise ich auf Ian Felice und die Felice Brothers, die Band, deren Kopf er sein soll oder muß, hin. Wäre er nicht scheu, möchte ich mich mit ihm unterhalten. Er ist einer der Poeten, denen ich traue. Der Themen sind einige. Wir müßten die Objekte ausmachen, an denen zu exemplifizieren wäre, was hier los ist, derzeit, dort und hier. Ich fürchte, daß er hinter einem Nebel verschwände, seinem Schutzwall, und mechanisch antwortete. Wer bin ich, das nicht zu verstehen. Doch es gibt ein Einverständnis, das nicht zu brechen ist. Deshalb gibt es das, was wir tun.


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