Die Wahrheit der Worte war stets infrage gestellt, die Wahrheit der Bilder seltener. In ihnen schien aufgehoben zu sein und verbürgt die Unschuld der puren Tatsächlichkeit. Aus solch positivem Unterstellungszusammenhang erwächst ein Mißtrauen gegenüber der sogenannten Macht der Bilder, auch jener der laufenden. In gewisser Weise beginnen wir von vorn, sofern unsere Zivilisation noch etwas auf sich hält.
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