Bewegungen in der Zeiträumlichkeit

Ich kann sehr schnell sein. Als Kind konnte ich schnell laufen und später auch noch. Ich kann schnell denken, schnell reagieren. Als Torwart braucht man gute Reflexe, beim Tischtennis ebenso. Doch es gibt Dinge, die brauchen bei mir ewig. Da sind die Entscheidungen, die mir nicht leicht fallen. Da sind die Gefühle, von denen ich nicht weiß, wie weit sie tragen. Das sind die Vorhaben, die erst noch reifen müssen. Da steht im Zeitraum wie ein Denkmal, ein Obelisk vielleicht, der richtige Augenblick, wenn fühlen und denken und handeln und sagen eins werden.


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