Keine Zeit zu verweilen, keine Zeit für einen Augenblick. Ich durcheile, das ist es und zu wenig. Sollte ein Gedanke zu mir wollen, träfe er mich nicht, ich wäre nicht daheim. Schrottet sich mein Telephon, muß ich Ersatz besorgen. Aber die schönen Bilder und die Sprachaufnahmen aus der C-Zeit, sollen die denn in den Jordan. Keinesfalls, und also sind sie gerettet für ein wenig Geld und große Freude meinerseits. Wie gut, daß es all diese Fachleute gibt. Aber ich laufe weiter auf und ab und suche irgendwas, weiß aber nicht was. Es ist wie früher, nur daß es später ist. Manchmal sitze ich in einem Straßencafé und träume vor mich hin und verstehe, daß ich dermaleinst oft so sitzen werde und nichts vorhaben werde und mich werde beglücken lassen durch das Licht und die Wärme der Sonne und die Farben, die nicht zu sehen wären ohne Licht, und all die schönen Menschen.
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