Ein Leben endet schlagartig. Herum liegt der Körper, schwer und kalt. Irgendwer muß den irgend wohin bringen. Hier kann er nicht bleiben. Schon greift die Ordnung und entsorgt. Wie nach einem Verkehrsunfall, einem Stromausfall, einem Zugunglück. Wo werde ich sein, wenn ich dermaleinst sterbe? Hat dann noch jemand einen Platz für mich, wo kann ich hin, fliehend. Ich frage nicht im Ernst, nur im Unernst. Einstweilen kann ich mir das leisten. Wir wissen wenig, wir wissen fast nichts hinsichtlich des Eigentlichen, des Wesentlichen. Aber ich hatte bereits Träume, die helfen könnten. Es wird ein harscher Empfang werden, und endlich läßt sich wirklich reden.
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