Keiner kommt mit. Ständig das Japsen, das Nach-Luft-Fassen. Man liest sie aus den Feuilletons: die nackte Angst. Niemand scheint sicher. Bevor man was sagt, lauscht man in Richtung Gebläse. Schwer auszumachen, woher der Wind weht. Haben die Schlimmen bereits übernommen oder regieren noch die Halbschlimmen. Luxuriöse Fragen, solange man wendig ist. Wetten auf das leere Haus. In China essen sie Fledermäuse. Auf meinem Fensterbrett tanzte die Blaumeise. Ich glaube nicht an Zeichen, ich versuche sie zu bemerken. Wie die Dinge miteinander verbunden sind, wird ständig neu untersucht. Wir leben im Prozeß. Daher so wenig Halt.
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