Wir erkennen einander und erweisen die Ehre. Verneigen uns unmerklich, nicht sonderlich zeremoniell. So sind wir am Ort zur gegebenen Zeit und betrachten skeptisch die Zeit und den Ort, um nicht uns betrachten zu wollen. Daraus ließe sich ein scheuer Tanz erschaffen und eine Weise ersinnen nach altem Maß. Die Schicklichkeit ist nicht ausgerenkt, die Gesittung knüpft ihre Bande. Hochachtungsvoll folgt das Blut seinen Bahnen. Im Innern pocht die Vernunft wie verrückt. Man müßte Stätten errichten aus Sehnsucht, Gärten anlegen, die ausschreiten lassen unendlich. Erquickendes Wasser, die ewigen Farne.
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