Kunst der Motorradwartung

Etwas ist eigenartig an diesen Zufällen, und ich achte mehr auf sie, seit ich intensiver darüber nachdenke, ob es ein Schicksal geben kann. Manche sprechen von Fügung und davon, daß das Wichtigste vorbestimmt sei. Ich bringe solchen Ideen eine gewisse Freundlichkeit entgegen, da sie nach etwas klingen, das man Aus der Zeit nennt. Entweder ist es nichtig oder ewig richtig. Selten entscheide ich mich, wenn ich nicht weiß. Ich halte die Schwebe aus. So gerät man ins Abwarten, in die laterale Drift sogar, wie Robert M. Pirsig das nannte: absichtslose Fortbewegung mit gesteigerter Aufmerksamkeit den Rändern zu (da es kein erkennbares Ziel gibt). Das Politische kann mir grundsätzlich nicht helfen, konnte es nie. Es vergröbert mein Denken, macht mich primitiv. Andererseits mußte ich mich wehren, nicht lange her, und wollte das auch – ich hoffe, das läßt sich erkennen, wenn man hier tiefer liest. Keiner der älteren Beiträge ist gelöscht.


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