Eines schönen Tages werde ich einen Opfer- und Mitleidsgottesdienst abhalten, vielleicht ganz für mich selbst, in dem ich aller gedenke, jeglichen Machtmißbrauchs, der widerfahren ist, und ich werde auch jener gedenken, die vorschlau ausbooten wollten, insbesondere jenen, die es rechtzeitig verstanden haben, wegzuhören, wenn es wichtig war. Ihrer Kunst soll gedacht sein. Der Eines-schönen-Tages-Mitleidsgottesdienst wird mir ein Vergnügen sein, denn er entläßt mich selbst aus der Erinnerungspflicht und die anderen ebenfalls.
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