Träume führen wieder und wieder in dieses Haus. Es steht in den Bäumen und öffnet sich dem Grün des Blattwerks. Teppiche auf den Böden, bequeme Sofas und Liegen, Hängematten. Man fragt sich, wo das Haus endet und wo der Hain beginnt. Es nähme nicht Wunder, wenn Affen hereinkletterten. Doch das Haus in den Träumen steht nicht in einer tropischen oder subtropischen Landschaft. Es gibt mehrere Etagen, am schönsten ist die oberste, in den Dachstuhl eingebaute. Wer das Haus betritt, fühlt sich verwandelt. Es ist, als wisse man erst dort, was wohnen bedeutet. In den Träumen möchte ich es nicht verlassen und tue es auch nicht. Erquickt erwache ich und sehe mich um.
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