Es ist angenehm, die Müdigkeit sich ausbreiten zu spüren im eigenen Körper. Als flösse schweres Blei in die Gliedmaßen, als wögen die Augenlider. Du darfst nun ruhen, Ruheloser. Ach, ich werde über die Jahre des Lebens und Lebendigseins abwechselnd ruhiger und unruhiger. Derzeit bin ich unruhig, denn die Verhältnisse sind es ebenso. Ich suche noch nach der Ruhe in mir, die ich ihnen entgegenstellen kann. Es erscheint mir nicht logisch (zu sein), dann zu flattern, wenn bereits alle anderen flattern. Ich mag auch nicht sagen, was bereits gesagt wurde. Wozu sollte das taugen?
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