Wir sind auf eigenen Straßen unterwegs, sonstwohin. Darin besteht ein Trost. Die Vermengung der Menschen hat ein Ende, mag ich hoffen. Ich meine die Vergesellschaftung des Individuums und seiner Rechte, insbesondere desjenigen im Einzelnen, das niemanden etwas angeht und besonders geschützt werden muß. Ich möchte kein Wort dafür anheften. Es hieß Gewissen einstmals. Lassen wir das. Was nicht benannt ist, kann nicht erkannt sein.
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