Ich hatte keine Kindheit, die davon geprägt war, daß Eltern oder andere Bevollmächtigte sich über mich hermachten, um sicherzustellen, daß aus mir das Beste würde oder es mir geboten wäre zur höheren Ausstattung und Weihe. Ich mußte es nicht einmal besser haben als meine Eltern, sie verlangten derlei nicht. Ich hatte Glück. Schule war auch für sie kaum mehr als eine Notwendigkeit. Ich absolvierte sie, das war alles, das war genug. In unserer Familie käme niemand auf die Idee, daß sich der Wert eines Menschen nach seinen Erfolgen bemißt. Wir sind keine Streber und mögen Streber nicht, doch wir lassen Streber streben. Ich mag meine Familie, in ihr läßt sich sein.
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