In der Strömung

Jemand sagte einmal, man müßte leben, als gäbe es einen Gott; das wäre allemal besser, als so zu leben, als gäbe es keinen. Mir leuchtet das ein. Ich lebe sogar so, als gäbe es ein Schicksal. Anders kann ich mir meine Geduld nicht erklären, weder mein Handeln noch mein Nichthandeln.


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