Es war ein schöner Tag, ich traute mich kaum aus dem Haus. Manchmal bin ich gar nicht robust. Ich erlebe freie Tage. Jemand rief an, es ging um Geld. Mein Gott, einfach nur Geld. Jemand braucht es, ein anderer hat es. Das ist Geld. Ich bin auch manchmal erstaunt, wie wenig ich weiß. Geld will nicht zu den Geizigen, darin ähnelt es der Liebe. Geld ist ein aufgeladenes Zwischending mit potentieller Eigenmacht. Wir laden es auf, wenn wir daran glauben, oft über Gebühr. Ich achte auf die Unterschrift auf jedem Geldschein. Das ist das Autogramm jener Person, die aktuell autorisiert ist und zu behaupten vermag, daß zehn gleich zehn ist. Was man für zehn kaufen kann, steht nicht auf dem Wechselschein. Manchmal braucht man hundert, zehn Jahre später fünfhundert für eine ähnliche Sache. Einen ehrerbietigen Gruß an die Ökonomen und ihre verzweifelte Mathematik.
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