Nicht einmal seekrank

Passe ich noch in die Schuhe. Schaffe ich es erneut in solches Gewand. Steht mein Blick mir zu. Wohin geht er. Läßt man mich, gerate ich in die Nähe des Wirklichen. Niemand hat behauptet, dieses Logbuch sei die Reisebegleitung in ein behagliches Land. Das Café, das ich erdachte, existiert nicht länger. Unterwegs sein. Der Wind frischt auf. Nachher falle ich zusammen wie ein regenklammes Segel. Die Hände sind schon wund. Das Boot nimmt Fahrt auf. Ziel der Reise sind die Inseln glücklicher Wiederkehr.


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