Wollte man heftig werden – und warum denn nicht? – müßte man fragen, ob die Menschen wirklich so banal und stulle sind, wie die TV- und ähnlichen deutschen Filme sie zeigen. Ohne Tiefe; fast ohne Herkunft, denn die gehört in den Hintergrund (siehe die Migranten, an die sich ein verlogener Diskurs heftet, der alles beinhaltet, nur nicht das tatsächliche Leben von echten Menschen); schicksallos ohnehin; aufgehend in einem Hier und Jetzt aus Geschäftigkeit, Versorgtheit und (medial ausgewalzter) Langeweile. Wozu überhaupt leben? Man könnte es auch lassen. Vorher ein paar Amüsements einstreichen, diese oder jene Liebestechnik ausprobieren, mit oder ohne VR-Brille. Aus dem Mund kommen Sätze, die jeder (also niemand) sagen könnte. Geben wir jetzt unseren Hund zu Sabine oder nehmen wir ihn mit. Quengelnd gesprochen. Wen interessiert das. Soll man an diese oder jene Stelle das Fragezeichen setzen, ist doch ohnehin piepe. Erschießt euren Hund oder kauft ihm einen teuren Mantel. Manche Hunde leuchten auch, die Kinder leuchten ebenso schon an den Füßen. Keine Ahnung, was solche Leute, die so etwas bewerkstelligen, von sich halten oder diejenigen gar, die sie im Fernsehen zeigen (abbilden) (wozu?), ihrerseits von sich. Vermutlich nicht viel. Alles Schlacke, aber bringt Kohle. Soll das auf Realismus laufen? Aber wo ist die Wirklichkeit.
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