Trauen

Köstliche Stille des Alleinseins. Als sei ich es nicht mehr gewohnt, allzu lang in Gesellschaft zu sein. Doch ich bin gern in guter Gesellschaft und gesellig meinem Wesen nach. Nur daß das Gesellige einen Schaden nahm während der dunklen Zeit, das trägt sich nun ständig nach. Ich möchte es allmählich loswerden, doch ins alte Vertrauen, das damals bereits ein Halbvertrauen war, gerate ich nicht. Ich bin auf der Hut, wie die Schäfer sagen, und zögere mit der Ausgabe.


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