Es gibt den Einen, der will es nicht so genau wissen. Er möchte klarkommen, nicht anecken, das Schlimmste vermeiden. Er denkt und fühlt familiär und sozial. Es gibt den Anderen, der will es wissen, notfalls alles. Der gibt nicht klein bei, der fragt sich durch – bohrt nach, insistiert. Man kann den Job erledigen, so oder so. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht. Der Andere ist erkenntnisgeleitet, der Erstgenannte agiert pragmatisch. Aus solcher Spannung ergeben sich Geschichten. Geschichten handeln von Ereignissen. Die wiederum bilden Spannungen ab. Spannungen zeigen Ladungsunterschiede an. Die Unterschiede ermöglichen Explosionen.
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