Es ist nicht normal zu leben

Tief sei die Nacht, versprachen die Romantiker und ersannen eine Welt unterhalb, oberhalb, seitwärts und abwegig der bekannten und geklärten. Ein Rettungsversuch für das Geheimnisvolle, Unerkannte, Schützenswerte. Da sie ahnten, was geschehen könnte, ergäbe sich der forschende und strebende Mensch dorthin, wo Wißbegier und Ausprobieren umschlagen ins Verderben. Menschen machen nirgends halt, wir haben das gelernt oder lernen müssen. Der Fortschritt waltet weiter. Manchmal die Hoffnung, daß daraus doch noch was wird. Andererseits die Furcht, daß Menschen die Gunst vergeigen. Welche Gunst, wird erfragt werden. Ich weiß das nicht.


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