Noch gibt es den Federweißen zu erwerben und zu genießen, den teilweise gegorenen Traubenmost. Er schmeckt köstlich und macht übermütig. Während er zu Kopf steigt: ein Erntedank dem vergangenen Sommer: der Erde, der Sonne, dem Regen. Der junge Wein ist wild wie das Leben und mit Vorsicht zu genießen. Doch wie kann man vorsichtig sein, wenn man das Leben mag. Der Körper weiß als erstes, was los ist. Das Bewußtsein mag folgen.
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