Es geht immer weiter und weiter

Eine Serie von Träumen, eine Serie unaufhörlichen Erwachens aus dem Schlaf mit Bildern vor Augen, die zeigten, bevor sie erloschen, daß ich sonstwo zu arbeiten scheine. In einer Folge war ich Sprengmeister in einer Mine, in einer anderen Blütenbestäuber von Kirschbäumen mit dem Pinsel in der Hand auf einer hohen Trittleiter in China. Ich lebte in einer namenlosen Siedlung am Rande der bekannten Welt und war umgeben von Jesus-Freaks, die mich fragten, ob ihre Flugblätter gut genug sind. Zwischen den Träumen mußte ich auf die Toilette, denn ich hatte kräftigenden Linseneintopf nicht nur gekocht, sondern auch noch verzehrt. Körper und Geist kooperieren, wenn man sie läßt. Zwischen den Träumen und den Toilettengängen dachte und sprach ich, um erneut in den Schlaf zu finden: O große Seele, nimm mich auf.


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