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Es ist neuerlich Nacht. Verkehrsgeräusche treiben herein. Die Waschmaschine mahlt durch die Gänge des Programms. In der Lavalampe steigt ein Monster auf mit drei Augen, wächst und schwillt an, verändert die Form; zuvor war zu erkennen, daß Throne stürzen werden. Es ist wie Silvester, da gießen wir Blei. Der Schlaf hat den Raum betreten, greift nach dem Betrachter. Du kannst endlos schlafen, aber später, sagt er, zuvor hängst du die Wäsche auf! Nun hör doch bitte zu, sagt er, die Maschine sagt es doch auch. Von außerhalb und entfernt sind Salutschüsse zu vernehmen, mehrere an der Zahl. Der Schlaf seufzt. Die Waschmaschine jodelt sich hoch in den Schleudergang. Wenig Neues aus der Lavalampe: die drei Augen sind verschwunden, der Körper schwillt weiterhin an und ab. Man muß genauer hinschauen: das Lavawesen hat einen Mund oder ein einziges Auge gebildet, das strebt nach oben und grüßt oder küßt hinauf, fast erreicht es die Oberfläche der Schwimmflüssigkeit. Die Gedanken treiben ab.


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