Mit Wörtern sich eine Behaglichkeit ergaunern

Oft genug weiß ich fast gar nichts. Zum Beispiel das Wichtigste, nämlich ob es anderen auch so geht wie mir – oder nicht vielmehr anders – oder ganz und gar nicht so. Das könnte mir helfen, es böte eine gewisse Hilfe – daß ich nämlich weiß, wo und wie ich mich befinde, verhältnismäßig. Absolut ist nicht drin; nichts was ein Mensch veranstaltet, kommt jemals dorthin; allein der Gedanke verstimmt (doch er sei geäußert). Wüßte ich, daß jemand unter dem leidet, worunter ich zu leiden verstehe, wäre mir geholfen. Gibt es auch nur einen Menschen, der einen anderen Menschen versteht, ist diesem geholfen. Ich denke das oft und sage es nun.


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