Einstweilen noch nicht

Ich habe Fußball gesehen, später eine sogenannte Talkshow, da ging es um den Iran und die Aufstände dort, nun sehe ich eine Serie, die handelt von Unternehmern, Arbeitern und den zugehörigen Verwandten im Ölbohrgeschäft in Texas. Wohin ich will, da kann ich hin. Das ist obszön. Dennoch bin ich glücklich oder freue mich. Das kommt aus mir, nicht aus dem Zeug. Ich könnte fragen, womit ich das verdient habe. Doch ich frage das gar nicht erst. Es ist einfach da. Ich möchte es gar nicht Glück nennen. Da kein anderes Wort zu Hilfe springt, lasse ich es unbenannt. Ich könnte weinen, sofern ich müßte. Aber ich muß nicht. Es kann einen schlimm erwischen mit der Freude aus dem sogenannten Nichts.


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