Mit Hängen und Würgen, sagte wir damals, oder: Mit Ach und Krach. Etwas war noch einmal gutgegangen, kaum jemand hatte auf solchen Ausgang gewettet. Das Gute oder ein Annnehmbares hatten gesiegt, doch es konnte jederzeit anders kommen. Im I Ging würde man von einem Wandelzeichen sprechen. Ein Bild schlägt um in ein anderes. Knappe Ergebnisse gemahnen an den Umschwung, auch in der hiesigen Kultur. Möglicherweise beginnt Übles und kündigt noch Übleres an. Ob das unaufhaltsam ist, wird gefragt. Fast scheint es so. Die Lawine geht zu Tal, der Vulkan entlädt sich. Man geht zur Seite. Ob das Üble von der Natur eines Vulkans oder einer Lawine ist, wird sich erweisen. Mir ist undramatisch zumute. Die Wirklichkeit fräst Löcher. Ich erwarte einstweilen keine positiven Protagonisten. Die niederen Stände des Geschehens tauschen sich aus und geraten in Scharmützel. Klarheit einstweilen nicht in Sicht. Ob die Institutionen halten, ist die Frage. Ihr guter Geist muß sich erweisen, indem Repräsentanten hervortreten.
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