Die Turbulenzen nehmen zu, sind laut und lästig. Man könnte sich aufregen oder müßte es tun. Manche regen sich auf und tun was. Anschließend ist es geschehen und getan. Man putzt die Küche nach dem Kochen, sie soll strahlen.
Ich denke an die anderen – an die, die zwar alles verstehen, aber dennoch leise sind. Als drängte nichts sie ins sogenannte Handeln oder als wüßten sie tief genug, um nicht zu irren, daß die Öffentlichkeit ein unheimlicher Ort ist.
Die Öffentlichkeit ist wie Kino, ein Austragungsort für Projektionen. Solange eine Person, ein Thema, ein Konflikt nicht reif genug ist, erfolgt keine Projektion.
Wann bist du soweit, Fremder? Und willst du, was du willst? Wer will, daß du willst?
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