Aus einer Reihe von Träumen erwacht, von denen nur der letzte gehalten werden konnte, ungenau und schemenhaft. Einzelne Bilder und Bildfolgen sind erhalten geblieben: die Mauer zum Nachbargrundstück, die eine Hauswand ohne Fenster war. Es herrschte offenbar eisige Abneigung, fehlte nur der Stacheldraht. Das Haus diesseits der Mauer war hell erleuchtet, auf mehreren Etagen wurde gefeiert. Die Gäste wirkten klug und waren schön, die Unterhaltungen klangen aus den geöffneten Fenstern in den Hof hinaus und waren in die Musik gewoben. Ein kleines Orchester spielte. Die Gastgeber machten sich nicht bemerkbar. Sie mochten mich begrüßt haben, das lag hinter dem Traum. Es schien eine Verabredung zu existieren, jedenfalls zog es mich, wenngleich ich zögerte, unweigerlich von Saal zu Saal und in die angrenzenden Kabinette. Ich würde die Versprochene erkennen, lautete die Vorgabe. So geschah es auch.
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