Der Wind trägt Motorengeräusche herbei, ansonsten ist es

Gewiß war ich zuviel mit Menschen, gewiß habe ich Worte verschwendet. Ich müßte lernen, stiller zu sein und in eine Ruhe zu gelangen, die zu mir paßt (in die ich gehören mag). Der innere Aufruhr mag verschwinden – besser formuliert: er möge bleiben, solange er meiner oder ich seiner bedarf. In meiner Welt wird niemand hinausgeworfen. Wenn er gehen mag, möge er gehen. Früher hätte ich gesagt: Ich errichte mich neu. Heute verzichte auf solche Prahlerei. Das Pathos ist geblieben. Über Leidenschaft wäre nachzusinnen. Ich spüre beide ihrer Seiten. | Draußen im Asphaltgarten raschelt es, es ist das Geräusch von Fingern, die in eine Tabakpackung greifen, um eine Zigarette zu drehen. Solange man lebt, soll man rauchen. Wer sagte das?


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