Die Kinder in den Kindergarten, die Schüler in die Schule, die Alten ins Altenheim, alle dazwischen an die Arbeitsfront. Die Arbeitslosen ins Jobcenter, die Irren ins Irrenhaus, die Kranken ins Spital, die Toten zum Bestatter. Die Urlauber in die Urlaubsregionen, die Spieler auf die Spielplätze, die Obdachlosen in die Büsche. Die Käufer in die Kaufhäuser, die Säufer in die Kneipen, die Schauspieler auf die Theaterbühnen oder zum Film. Die Gläubigen in die Kirchen, die Verbrecher ins Gefängnis, die Wildtiere in den Zoo. Die Hausfrauen an die Herde, die Mißhandelten in die Frauenhäuser, die Flüchtlinge in die Asylantenheime. Die Fabriken in den Osten, die Villen in den Westen. Die Räder auf den Fahrradweg, die Fußgänger auf den Gehweg. Auf diese Weise (Selektion) wurde viel Raum geschaffen. Dieser Hauptraum dehnt sich bis an die Grenzen der arbeits- und lebensteiligen Zivilisation und menschlicher Belastung. Alles mündet in ihn. Was er nicht benötigt, spuckt er aus. In diese Ordnung bin ich hineingeboren worden. Man hat mich nicht gefragt. Ich habe keinerlei Zustimmung gegeben. Ich soll nicht leiden, denn es geht uns gut. Und jetzt alle: Es geht uns gut.
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