Manchmal geschieht so gut wie nichts. Dabei ist es voll von derart viel. Die Sonne hat in mein Gesicht geleuchtet und in das der anderen auch. Sie waren geblendet, ich war es auch. Vor mir öffnete ein alter Mann seinen Mund, es funkelte, das war Edelmetall, ich erschrak. Die schräg stehende Sonne war schuld, er setzte sich um. Die alte Dame verstand und sagte: Ja, die tief stehende Sonne blendet. Er nickte und saß mir nicht mehr gegenüber. Mir gegenüber saß ich selbst, denn die Trennscheibe reflektierte. Ich weiß nichts darüber zu sagen, außer: So also sehe ich aus? Etwas müde, scheint mir, auch erschöpft. Was ist passiert? Ich kann mir viel erzählen an diesem Morgen; es wären Berichte, es wären Geschichten, es wären Deutungen der Lage und meines Sinns. Ich lasse sie liegen, fahre durch sie hindurch, gelange an mein tägliches kleines Ziel. Erinnerung an die Ameisen, die sich einzeln vorstellen, kurz und knapp, während sie sich begegnen auf den Pfaden ihres Erkundens. Ist eine falsch, bringen sie sie um.
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