Habe ich jemanden ins Herz geschossen … las ich und lachte, gerade noch rechtzeitig. Jeremiah Dyer fehlt mir. Hier fahren die Automobile, hier wacht die internationale Staatengemeinschaft über mein Glück, hier werde ich alt wie die anderen auch. Es mag regnen, das ist gut. Laß es regnen, denke ich nun dauernd. Die Kunstwerke sind nicht nötig, wenn der Aufsatz des Kurators sie umfaßt. Auf dem Bahnsteig gegenüber kaut eine Kaugummi. Die Leute werden wie von selbst Spießer. Jemand träumt davon, Beamter zu werden. Er sagt ehrfurchtsvoll: auf Lebenszeit. Das macht Eindruck, wenn man jung ist. Später sind es nur zwei Wörter für ein Vorhaben oder eine Idee von Zukunft. Die unsichere Generation richtet sich ein. Es wird ungemütlich, da liebt man den Staat. Jeremiah lebt ohne solche Sachen. Es gibt noch etwas, das keiner weiß.
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