Me Up, ein Gedicht von John Trudell. Es gibt eine Geschichte, die in die Denk- und Gefühlsrichtung jenes Textes geht. Eine Erinnerung daran, daß ich unglücklich war und Schutz benötigte.
Während sie sprachen, sich spreizten mit dem frisch erlernten Lektürewissen und den Versatzstücke von halbverdauten oder unverdaulichen Theorien, sah ich aus dem Fenster des Seminarraums und dachte:
Ganz egal, was ihr hier treibt – ich saß mit sechs Jahren neben meinem Großvater auf dem Kutschbock; er trug einen breitkrempigen Strohhut; vor uns lief Liese, das Kaltblüterpferd; wir fuhren aufs Feld, um Gras zu holen für die Tiere im Stall; er mähte mit der Sense; ich hielt die Harke in der Hand, sie war viel zu groß für mich.
Was also sollte mir passieren? Ich war ja geschützt.
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