Der Busfahrer fährt wieder seinen Bus. Leute steigen ein, zahlen, gehen den Gang entlang, finden einen Platz, setzen sich. Einer kann nicht einsteigen, denn er sitzt im Rollstuhl. Der Busfahrer steigt aus, fragt: Machen wir es auf Soldatenart? Der Versehrte nickt. Der Busfahrer nimmt ihn über die Schulter und trägt ihn zu einem freien Sitzplatz, lädt ihn dort vorsichtig ab. Den Rollstuhl klappt er zusammen und stellt ihn in den Gang. Die Fahrgäste sehen zu, die Situation ist ihnen unangenehm. Kriegsverletzte erinnern an etwas. Wenig später der Vorgang in umgekehrter Reihenfolge. Rollstuhl hinaus, ausklappen, Versehrten aufschultern, nach draußen tragen, in den Stuhl laden. Wie ist das passiert, fragt der Busfahrer, der einst ein Star war. Granate, sagt der Veteran im Rollstuhl. Während der Bus den Autoverkehr blockiert, rauchen die beiden eine Zigarette. Du solltest jetzt besser fahren, sagt der Rollstuhlfahrer und rollt davon. Der Busfahrer hört die Hupen der Wagen, denen der Bus im Weg ist. Die Fahrgäste schauen aus dem Fenster und warten. Er schüttelt den Kopf, nimmt die Dienstmütze ab, wirft sie aufs Pflaster und geht davon. Toronto im Winter nach dem Krieg, dessen Ende gestern gefeiert wurde.
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