„Möge Gott uns allen die Weisheit geben, um zu fragen, welche konkreten Schritte wir unternehmen können, um die Gewalt und die Waffen unter uns zu reduzieren“, zwitscherte Ex-Präsident Barack Obama nach dem Massaker, 26 Tote, eines Militärentlassenen in Sutherland Springs in Texas. Der derzeitige Amtsinhaber gab durch: „Wir haben Probleme mit geistiger Gesundheit in unserem Land“. Das trifft den Kern und ins Herz der großartigen Nation, Schußwaffen hin oder her. Was Gott jeweils mit wem und wozu zu schaffen hat, bleibt fragwürdig und fraglich. Man sollte ihn aus dem Spiel halten, wann immer es geht. Gott hat kein eigenes Land. Niemand besitzt die Wahrheit. Denn Gott ist doch wohl eine Chiffre für nicht irgendeine, sondern die Wahrheit. Insofern ist Vorsicht angezeigt. Wer Gott ins politische Spiel bringt, spielt hochriskant bei schmalem Blatt.
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